15. Juni 2012
Sie sind die Visitenkarte von Museen, Flughäfen, Veranstaltungshallen oder Sportarenen: die Waschräume. Hier zählen höchste Funktions- und Hygienestandards, denn an den Sanitäranlagen zeigt sich, wie viel den Betreibern eines Gebäudes am Wohl ihrer Besucher liegt. Einen sowohl ökologischen als auch ökonomischen Umgang mit Wasser ermöglichen elektronisch gesteuerte Armaturen von GROHE. Sie erfüllen alle Anforderungen an Nachhaltigkeit, Hygiene und Langlebigkeit und verbinden diese mit modernem, stilvollem Design. Eine sichere Wahl für Objektplaner und ein zuverlässiges Produkt für die Nutzer.
Die großen Pluspunkte: Hygiene und Nachhaltigkeit
Die Vorteile elektronischer Armaturen im öffentlichen Bereich liegen auf der Hand: Sie lassen sich berührungslos steuern, so dass kein Hautkontakt beim Auslösen des Wasserflusses entsteht. Für eine sichere und hygienische Handhabung. Zudem geben sie das Wasser in einer bedarfsgerechten Menge bei einer festgelegten Temperatur ab. Diese Einstellungen können individuell programmiert werden - verantwortungsbewusst und sparsam. Sollte einmal weniger Betrieb sein, sorgt die automatische Spülung dafür, dass sich kein Stagnationswasser in der Leitung sammelt. Dadurch wird einer Keimbildung zuverlässig vorgebeugt und alle Anforderungen der aktuellen Richtlinien und Normen werden so optimal erfüllt.
Gerade in öffentlichen Waschräumen spielen Qualität und Technologien der stark beanspruchten Armaturen eine entscheidende Rolle. Hier zahlt es sich aus, dass GROHE über langjährige Kompetenz in der Entwicklung und Fertigung elektronischer Armaturen verfügt. So zeichnen sie sich nicht nur durch Langlebigkeit und Widerstandskraft gegen potenziellen Vandalismus aus, sondern auch durch modernste Technik. Zum Beispiel durch die GROHE LongLife Batterie Elektronik, die die Laufzeit herkömmlicher Batterien in elektronisch gesteuerten Armaturen nahezu verdoppelt. Je nach Nutzungsintensität kann die Batterie bis zu sieben Jahre ohne Wechsel ihren Dienst verrichten – das perfekte Argument bei Wartung und Betriebskosten. Die moderne GROHE StarLight(R) Technologie macht die Oberfläche der Armaturen zudem schmutzresistent und besonders reinigungsfreundlich.
Die Erfolgsformel: Funktion gepaart mit Design
Zu den aktuellen Highlights des GROHE Sortiments berührungslos gesteuerter Armaturen gehören Allure E und Essence E sowie Europlus E, Euroeco CE und Eurosmart CE. Allure und Essence sind zwei der vielfach preisgekrönten Designlinien von GROHE, die nun auch den öffentlichen Bereich mit ihrem modernen Look direkt aus dem GROHE Design Studio aufwerten. Weiterer Pluspunkt der beiden Linien neben ihrem hochwertigen Design: Allure E und Essence E haben bei ihrer europäischen WELL-Zertifizierung (Water Efficiency Label) beide die Höchstwertung erreicht und sind damit nachweislich unschlagbar nachhaltig. Auch Euroeco CE und Eurosmart CE sind bereits für die WELL-Zertifizierung vorgesehen. Beide Linien bieten ein einzigartiges Preis-Leistungs-Verhältnis und vereinen urbanen Cosmopolitan Stil mit modernster Technik. Zusätzlich zur Infrarot-Variante gibt es von diesen Linien auch Selbstschluss-Armaturen mit unterschiedlich konfigurierbaren Laufzeiten.
Die Referenzen: Gebäudeikonen auf der ganzen Welt
Mit seinen elektronisch gesteuerten Armaturen ist GROHE weltweit in vielen hochwertigen Referenzobjekten vertreten. Dazu zählen unter anderem das Icelandic National Concert and Conference Center in Reykjavik, das Beijing National Stadium, die Moscow School of Management Skolkovo und das Guangzhou International Finance Center. Eines der jüngsten Beispiele aus Deutschland ist das Frankfurter Städel Museum. Das zu den bedeutendsten deutschen Kunstmuseen gehörende Institut wurde vor Kurzem erweitert. Bei der Ausstattung haben die Planer in allen Bereichen auf hochwertige Technologien renommierter Hersteller gesetzt. Auch GROHE zählt zu den zahlreichen Unterstützern. So finden nach der Neueröffnung die Besucher nun Allure E zusammen mit weiteren Produkten aus dem GROHE Sortiment in den modern ausgestatteten Waschräumen. Damit ziehen sich Ästhetik und Wertigkeit auch jenseits der Ausstellungen in allen Bereichen des Museums durch.
"Die elektronisch gesteuerte Allure E erfüllt unseren hohen Anspruch an Hygiene, Funktionalität und Design perfekt", so Heinz-Jürgen Bokler, stellvertretender Direktor des Frankfurter Städel Museums. "Wir wollen, dass sich unsere Besucher bei uns wohl fühlen. Dazu gehören nach unserem Verständnis nicht nur einzigartige Ausstellungen. Auch hinter den Kulissen muss alles stimmen - sowohl optisch als auch praktisch."

